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Kostenloses Titel-Plug-In für Final Cut und After Effects auf Mac-Systemen …

Mit Manifesto stellt Noise Industries ein kostenloses Titel-Plug-In für seine ebenfalls frei verfügbare Fx Factory-Schnittstelle vor. Das Plug-In lässt sich auf Mac-Systemen mit Final Cut, Motion oder After Effects nutzen.

Manifesto bietet je einen Generator für statische Titel sowie für Roll- und Crawl-Titel. Sie verfügen über Presets, die der Anwender als Ausgangspunkt für eine individuellere Titelgestaltung nutzen kann. Noise Industries hebt besonders die Möglichkeit hervor, Titel ohne den Einsatz von Keyframes zu animieren. Beispielsweise lässt sich bei einem Scroll-Titel die Laufgeschwindigkeit durch Verschieben der Clipgrenzen direkt in der Timeline bestimmen. Das Timing eines Lauftitels kann somit gut auf weitere Elemente in der Sequenz abgestimmt werden. Die Variation sämtlicher Parameter eines Titels ist jedoch auch über die gewohnte Keyframe-Animation möglich.

Das Plug-In integriert einen Editor zur Texteingabe mit anschließendem Layout. Neben der manuellen Eingabe der Texte bietet Manifesto zudem die Möglichkeit, bereits formatierte RTF-Dateien als Textquelle zu verwenden. Schriftarten und -größen werden hierbei übernommen – längere Texte können daher auch in einer externen Textverarbeitung erstellt werden.

Auch eine Maskierungsfunktion ist an Bord: So kann Manifesto eine beliebige Bilddatei als Maske interpretieren, um beispielsweise die Sichtbarkeit einzelner Textbereiche zu beeinflussen. Umgekehrt kann der Titel auch als Maske für das darunterliegende Bild benutzt werden.

Die Software verfügt weiter über eine integrierte Motion Blur-Option, um animierten Titeln ein natürlicheres Aussehen zu geben. Eine ebenfalls zur Verfügung stehende De-Flickering-Funktion soll das Titelflimmern bei Interlaced-Darstellung reduzieren.

Das Manifesto Plugin ist als freier Download auf der Noise Industries-Webseite verfügbar. Neben dem eigentlichen Plug-In muss der Benutzer die in der Basisversion ebenfalls kostenfreie Fx Factory-Anwendung herunterladen. Fx Factory bildet die Schnittstelle zwischen dem Manifesto-Plugin und der Final Cut-, Motion-, Final Cut Express- oder After Effects-Software.

Quelle:

http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M555d9b2eb4a.html

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7. Februar 2011 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

iPhone plus Apps: Das Schweizer Offiziersmesser unserer Zeit …

iPhone und iPad sind in der Film- und Videobranche zu multifunktionalen Alleskönnern geworden. Tom Poederbach hat eine kleine Auswahl nützlicher Apps für Produktion und Postproduktion getestet und zusammengestellt.

Im Bereich Film- und Videoproduktionen gibt es für alle Stufen der Produktion und Postproduktion eine Vielzahl von Apps. Tom Poederbach hat eine kleine Auswahl davon zusammengestellt, die aus seiner Sicht das iPhone zum Schweizer Offiziersmesser unserer Zeit machen.

iPhone und iPad sind besonders in der Medienbranche weit verbreitet. Das iPhone kann ja ohnehin schon als Camcorder verwendet werden  und mit den passenden Apps bestückt auch noch als branchenspezifische Datenbank, als Spezialtaschenrechner, als Timecode-Generator und als Teleprompter — ja es gibt auch Schnittprogramme dafür. So erscheinen diese Geräte mittlerweile Vielen als Schweizer Offiziersmesser der heutigen Zeit — dabei gilt es aber immer Hinterkopf zu behalten, dass ein Taschenmesser stets ein Taschenmesser bleibt und kein Werkzeugkasten oder gar eine ganze Werkstatt sein kann.

Filmmakers Dictionary

David Messing, 0,79 Euro
Filmmakers Dictionary enthält eine Sammlung von Begriffen, denen man bei der Arbeit im Film- und Videobereich begegnet — am Set oder im Schneideraum. Es kann durchaus mal praktisch sein, diese App in der Tasche zu haben.

Filmmakers Dictionary bietet etwa auch Erklärungen der verschiedenen Crew-Positionen, mit mit denen man im Laufe einer Karriere in der Film- oder Video-Industrie zu tun hat. Zudem bietet die App auch einen Bereich, der verschiedenen Lichtquellen die korrekten Farbtemperaturen zuordnet.

Alles in allem ist die App ein nützliches »Handbuch« für Einsteiger wie auch für Profis, auch wenn einige wichtige Begriffe nicht aufgeführt sind.

Storyboard Composer

Cinemek, 15,99 Euro
Diese App hättte sich Hitchcock sicher gewünscht: Der Regisseur war bekannt für seine detailgetreuen Storyboards. Cinemek Storyboard Composer ist ein mobiles Storyboard und Pre-Visualisierungs-Tool. Es ist konzipiert für Regisseure, DoPs, Kameraleute, Produzenten, Autoren, Illustratoren, Art Director, Filmstudenten und alle, die eine Geschichte visualisieren möchten.

Mit dieser App lassen sich Storyboards aus Bildern komponieren, die man aus beliebigen Quellen importiert oder gar mit dem iPhone gemacht hat. Im Anschluss lassen sich Storyboard-Marker für Dollies, fürs Legen von Schienen oder für Zooms und Schwenks einfügen. Man kann sogar seine eigenen Stand-Ins einbauen. Der Anwender kann für jeden Teil des Storyboards die gewünsche Länge eingeben und es dann in Echtzeit wiedergeben – und somit Timing und Bildausschnitte überprüfen. Für Werbespots, Filmproduktionen, Kurzfilme und Musikvideos eine interessante Sache.

Artemis Directors Viewfinder

Chemical Wedding, 23,99 Euro
Mit dieser App ist es möglich, Bilder mit genau jenem Bildausschnitt zu sehen, den man mit der Optik erhält, mit der man dreht. Zuvor muss man lediglich den Kameratyp und das Bildseitenverhältnis eingeben und aus einer Liste die verwendete Optik auswählen. Anschließend kann man die Bilder speichern: komplett mit Brennweite, GPS-Daten und weiteren Szeneinfos.

Artemis Directors Viewfinder ist eine sehr professionelle App. Für Szenen mit größerem Betrachtungswinkel, als ihn die Kamera im iPhone/iPod bietet, fügt Artemis einen Rahmen auf dem Bildschirm hinzu. Dies ist sicherlich nicht ideal, aber es ist die beste Lösung, um die Limitation der Kamera von iPhone oder iPod Touch zu umgehen. Die App unterstützt alle gängigen Formate, darunter auch die von DSLRs.

Directors Viewfinder

Jason Gullickson, 2,39 Euro
Directors Viewfinder ist eine etwas abgespeckte Alternative zum Artemis Directors Viewfinder. Die App wird eingesetzt von Regisseuren und Kameraleuten, um eine Szene zu komponieren, ohne dass hierfür die Kamera an den Aufnahmeort mitgenommen werden müsste.

Die App eignet sich für Location-Scouting oder die Erstellung eines Storyboards mit Stills. Directors View Finder bietet dafür einige Extras. Die App unterstützt die vier gängigsten Seitenverhältnisse im Video- und Filmbereich.

Bento

FileMaker Pro, 3,39 Euro
Was machen wir mit all den Notizen und Aufzeichnungen, wie wir während eines Drehs erfassen? Bevor alles in einem einzigen Papierchaos endet, ist es sicher sinnvoller, in Filemaker ein einfaches Formular zu erstellen und damit alle Infos zu erfassen und zu speichern, die man später noch benötigt. Dank der Bento-App ist die Eingabe solcher Infos via iPad direkt am Set möglich.

PCam Film + Digital Calculator

David Eubank, 23,99 Euro
Diese Anwendung gehört zur Oberliga innerhalb der Auswahl dieses Beitrags. Sie wendet sich speziell an DoPs, Kameraleute, Kameraassistenten, VFX-Supervisor, Skript-Supervisor, Beleuchter, Grips, Film-Editoren, Production Designer, Art Directors sowie Film- und Fotografie-Studenten.

Die App kann die Schärfentiefe berechnen, aber auch den Bildwinkel. Zudem erlaubt sie Brennweitenvergleiche unterschiedlicher Objektive, berechnet die korrekte Belichtung, ermöglicht flimmerfreie Aufnahmen beim Einsatz von HMI-Leuchten, Farbkorrektur mit diversen Filtern und vieles mehr.

Der PCam Film + Digital Calculator unterscheidet sich deutlich von vielen anderen Filmapps, denn sie bietet eine sehr einfache Oberfläche und zudem ist leicht und anschaulich nachvollziehbar, welche Faktoren das Ergebnis beeinflussen.

Toland ASC Digital Assistant

Chemical Wedding, 31,99 Euro
Die Toland App ist als spezialisierter Filmtaschenrechner konzipiert, mit dem sich Aufnahmeparameter errechnen lassen: alles was mit Filterwerten, Blendenstufen, Empfindlichkeit, Shutter/Verschluss und anderen Einflussgrößen zu tun hat, kann verarbeitet und errechnet werden. So spuckt die App etwa die passenden Blendenkorrekturwerte aus, wenn die Framerate und/oder Empfindlichkeit verändert werden. Auch Schärfentiefedaten und andere Objektivwerte können berechnet werden.

Die App ist benannt nach Gregg Toland, der besonders als DoP des Films »Citizen Kane« bekannt ist.

DOFWizard

Vita Mobile, 1,59 Euro
Eine weitere App, mit der sich Schärfentiefeberechnungen durchführen lassen — bezogen auf voreingestellte Schärfe- und Blendenwerte.

DOFWizard bietet eine sehr interessante GUI, bei der man Blende und Brennweite einstellt und dann genau erkennen kann, wo das Bild scharf sein wird und wo es unschärfer wird: sehr intuitiv und anschaulich.

Man kann auch einen Crop-Faktor eingeben. Er gibt an, inwieweit der Bildsensor der Kamera oder Videokamera zum Beispiel größer oder kleiner als ein 35-mm-Negativ ist. Das Objektiv und den Sensor selbst kann man allerdings nicht einstellen — das ist dann wieder ein bisschen enttäuschend.

Cinema Tools

Kodak, kostenlos
Der Schärfentiefe-Rechner von Kodak wurde für den Einsatz mit allen Film-Formaten entwickelt, einschließlich Super 8, 16, 35 und 65 mm. Der Blendenbereich erstreckt sich von F1.4 – F22 (mit 1/3 Blendenstufen). Weiter enthält die App auch umfassende Kodak-Kontaktadressen.

Simple Dof Calculator

Dennis van den Berg, 1,59 Euro
Hierbei handelt es sich — wie der Name sagt — um einen sehr einfachen Schärfentiefe-Rechner, der aber eine recht gute schematische Darstellung der Depth-of-Field-Bereiche bietet. Diese App zeigt auch die hyperfokale Distanz. Dazu wählt man zuvor aus einer umfangreichen Liste die Kamera aus, sowie die Blende und die und Brennweite, mit denen man arbeiten möchte.

GrayCard

Pixelexip, 0,79 Euro
GrayCard verwandelt das iPhone oder iPad in eine bequeme und verstellbare Graukarte. Beim Weißabgleich mit der Kamera verwendet man das Grau des iPhone-Bildschirms als Referenz. Wenn man eine Szene mit etwas wärmeren oder eher kälteren Farben aufzeichnen möchte, lässt sich das mit dieser App relativ leicht realisieren, indem man den Grauwert etwas anpasst — und damit auch den Weißabgleich mit der Kamera.

IGrayCard-Pocket GrayCards

Jeremy Bassett, 0,79 Euro
Auch bei dieser Anwendung ersetzen die digitalen Graukarten auf dem iPhone und dem iPad die teuren »echten« Graukarten. 18% Grau ist der Bezugswert professioneller Fotografen und Kameraleute auf der ganzen Welt. Diese App funktioniert so, dass man einfach bei jeder Drehsituation eine Aufnahme des iPhones oder iPads mit dem entsprechenden Grau macht. Während der Farbkorrektur in der Postproduktion kann man sich darauf beziehen und den korrekten Weißbagleich einstellen.

DSLR Remote Camera Professional Edition

OnOne Software, 19,99 Euro
Diese App ist der moderne Drahtauslöser für die DSLR-Kamera. Verbinden Sie einfach Ihre DSLR-Kamera mit einem WiFi-fähigen Computer und mit ihren iPhone oder iPad, dann können Sie mit der App sofort die Einstellungen anpassen, den Startknopf verwenden, Bilder anschauen und das Live-Bild der Vorschau im Sucher sehen.

DSLR Remote Camera ist somit ein Muss für Fernsteueraufnahmen. Es ist wichtig, zu wissen, dass man für die Nutzung von DSLR Remote Camera auch die kostenlose Server-Software für OSX oder einen Windows Host-Computer benötigt (Download: <a href="http://www.ononesoftware.com/iphone).

http://www.ononesoftware.com/iphone).</p>

Movie*Slate (Clapperboard & Shot Log)

PureBlend, 15,99 Euro
MovieSlate ist eine handliche, digitale Filmklappe, die sich zudem auch als Notizblock und für die Szenenerfassung eignet. Diese App funktioniert auf einem iPad einfacher als auf dem iPhone, weil es beim größeren iPad etwas einfacher ist, zu tippen. MovieSlate hat die Onboard-Tastatur optimiert, sodass sich Informationen wie Songtitel, Szene oder Timecode leichter eingeben lassen.

Zu Beginn der Aufzeichnung muss man lediglich die Filmklappe antippen, dann erstellt sie einen (audio)visuellen Marker für Bild und Ton. Nach dem Start der Aufzeichnung ist es möglich, Sprachnotizen einzugeben, Timecodes zu markieren, etwa wenn eine Frage gestellt wurde, oder wenn etwas Interessantes gesagt wurde. Jede Aufnahme, alle Produktions-, Timecode- und GPS-Standortdaten werden in einem Shot Log gespeichert. Diese Daten und die Notizen lassen sich in HTML, CSV oder XML-Format für Final Cut ausgeben.

Timecode Slate

Matthias Uhlig, 2,39 Euro
Timecode Slate eignet sich für die Aufzeichnung von Musikvideos. Zeichnen Sie einen Song auf Ihrem iPhone oder iPad mit sichtbarem Timecode auf. Dabei sind TC-Einstellungen von 24 fps bis zu 100 fps möglich. Den gewünschten Song kann man dann timecode-verkoppelt via FM Transmitter wiedergeben, und hat so über diese »Klappe« einen klaren Bezugspunkt für die Nachbearbeitung.

DSLR Slate

Chris Slate, 3,99 Euro
DSLR Slate wurde für die Verwendung mit digitalen Spiegelreflexkameras entwickelt. Zusammen mit einer Farbkarte und einstellbarem Timecode bietet DSLR Slate gängige Felder für die Eingabe von Szene, Take, Framerate, Regisseur. DSLR Slate bietet auch Funktionen, die sich speziell für digitale Spiegelreflexkameras eignen, darunter Einstellmöglichkeiten für ISO, Blende , Verschlusszeit, Weißabgleich, Objektiv, Filter und vieles mehr.

Da es so viele Dinge gibt, die sich einblenden lassen, bietet die App eine besondere Möglichkeit, diese Infos anzuzeigen: Im Slate-Modus sind nur die traditionellen Daten zu sehen: etwa Take, Speichermedium (Roll), Regisseur, Produzent, Projekt und Datum. Das sind die Informationen, die Editoren am häufigsten benötigen. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit der Anzeige: Sobald die Kamera läuft, drückt man auf Start, dann werden alle Elemente in einer Schleife für je zwei Sekunden angezeigt.

iPhone-Screen Time Calculator

Matthias Uhlig, kostenlos
Screen Time Calculator ist ein sehr einfache App, um die verfügbare Aufnahmezeit für unterschiedliche Bildraten zu berechnen. Dies ist besonders nützlich für Zeitrafferaufnahmen.

Aja DataCalc

Aja Video Systems, kostenlos
Die Aja-App ist als Taschenrechner für Video-Profis konzipiert und dient dazu Datenmengen und Laufzeiten zu berechnen. Sie funktioniert mit allen gängigen Rastern und Codecs, einschließlich Apples ProRes, DVCPROHD, HDV, XDCAM, DV, CineForm, RedCode, Avid DNxHD, Apple Intermediate, 16-Bit-RGB-und RGBA, unkomprimiert, und vieles mehr. Weiter unterstützt die App NTSC, PAL, 1080i, 1080p, 720p, 2K und 4K.
Aja DataCalc ermöglicht es etwa, die Settings zu ändern und auf der Basis dieser Eingaben die benötigte Speicherkapazität zu berechen. Die Daten können in Einheiten von Tagen, Stunden, Sekunden, oder sogar framegenau eingegeben werden. Erweiterte Einstellungen können für detaillierte Konfigurationen verwendet werden, und es ist sogar möglich, die Berechnungen von DataCalc per E-Mail zu versenden.

ISee4K

Edward Watkins, kostenlos
Diese kleine App wurde primär für Red-Anwender entwickelt, sie stammt aber nicht von Red Digital Cinema. iSee4K kann jedoch teilweise auch für 35-mm- und 16 mm-Film und für Digital-Cinema-Anwendungen jenseits von Red eingesetzt werden. iSee4K bietet fünf Rechenmodule, um etwa das Ziehen der Schärfe und das Framing mit Digitakameras zu erleichtern. Die App berechnet Schärfentiefe, Bildwinkel, Speicheranforderungen sowie Speicherkapazität und Laufzeit (lertzteres nur für Red-Aufzeichnung).

Film Editor’s Calculator

Vanmkoper, 0,79 Euro
Wer mit klassischem Film arbeitet, findet in dieser App ein schönes Toy: Mit Film Editor’s Calculator kann man Feet und Frames für 35-mm-Film berechnen, zudem bietet die Datenbank zahlreiche Infos über das verwendete Filmmaterial.

Reel Director

Nexvio Inc., 2,99 Euro
Mit Reel Director ist ein Schnittprogramm, mit dem es möglich ist, schnell ein paar Proxy-Kopien am Set zu laden und das Material zusammenzuschneiden — etwa um zu sehen, ob die Szenen so funktionieren und aneinander passen.

Vwave-Lite

Tangent Devices, kostenlos
Mit Vwave-Lite wird es möglich, die Grading-Software Apple Color mit virtuellen Trackballs zu bedienen – genauso, ähnlich wie man an speziellen Bedienpulten Highlights, mittlere Töne und Schatten mit echten Trackballs bearbeiten kann. Die App arbeitet via WiFi und ist nur fürs iPad verfügbar.

JumpStart LTC  

Edward Richardson 15,99 Euro
Es gibt viele Geräte, die Timecode verwenden, aber keine eingebaute Möglichkeit bieten, den Timecode-Wert manuell zu setzen. Mit JumpStart LTC, einem LTC-Generator für iPhone und iPad, kann man das ändern. Die App ist jedoch nicht als Master Clock gedacht, sondern nur als Gerät, das einen lückenlosen Timecode mit einem beliebigen Anfangswert ermöglicht.

Diese App erfordert ein Kabel mit Kopfhörerstecker für iPhone/iPad auf der einen Seite und mit dem passenden Timecode-Stecker für das Gerät, das gesynct werden soll. Dann einfach »Start« drücken und iPad oder iPhone werden mit dem angeschlossenen Gerät synchronisiert. Dabei werden die folgenden Bildraten unterstützt: 30 Drop-Frame, 30 Non-Drop, 29,97 Drop-Frame, 29,97 Non-Drop, 25 fps, 24 fps und 23,98 fps.

weitere App-Details finden Sie unter:

http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M55b7065c156.html

 

7. Februar 2011 Posted by | Uncategorized | 1 Kommentar

DivX kooperiert mit Sharp bei DivX Plus HD“-Zertifizierung für LCD-Fernseher und Blu-ray-Player …

DivX, ein Tochterunternehmen von Sonic Solutions, hat mit der Sharp Electronics Corporation einen weiteren Partner gewonnen, der „DivX Plus HD“-zertifizierte Produkte auf den Markt bringt. Den Anfang machen die LCD-TV-Modelle LE835 und LE830 der „Aquos Quattron“-Serie, die in den Größen 60, 52, 46 und 40 inch erhältlich sein werden, sowie die neue Generation der Aquos-Blu-ray-Disc-Player.

DivX-Plus-HD-Videos (1080p) im MKV-Container können mit einer beliebigen optischen Disc oder über den SD-Kartenslot der Geräte eingespielt werden. Das Format unterstützt dabei bis zu acht Untertitel- und Audiospuren pro Filmdatei sowie ein gleichmäßiges Vor- und Rückspulen. Des weiteren ermöglicht es das automatische Einfügen von Kapitelmarkern in Videos, die nicht über vorgegebene Kapitel verfügen.

Quelle:
www.divx.com

2. Februar 2011 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Airplay: iTunes-Streaming für Netzwerk-Musikanlage CEOL ist da …

Die Hi-Fi-Schmiede Denon am Dienstag das kostenpflichtige Airplay-Update veröffentlicht, das auf dem Netzwerk-Musikanlage CEOL zusätzliche Streamingfunktionen freischaltet.

Die Aktualisierung für die AV-Receiver AVR-4311, AVR-3311 und das Jubiläums-Modell AVR-A100 hatte Denon bereits am 6. Januar bereitgestellt. Die Variante für das CEOL-System mit der Modellbezeichnung RCD-N7 komplettiert die Unterstützung für die HiFi-Produkte des Herstellers. Die notwendigen Dateien können wahlweise über die im Receiver integrierte Firmware-Upgrade-Funktion oder die Denon-Website zum Preis von 49 Euro bezogen werden.

Auf einem eigenen Airplay-Portal im Internet hält der Hersteller weiterführende Informationen zum Ablauf der Aktualisierung bereit. Ursprünglich hatte Denon angekündigt, die Funktionalitäten zum kabelgebundenen oder drahtlosen Streamen von iTunes-Musikbibliotheken Ende November verfügbar zu machen. Bislang wurde Airplay nur von Apple-eigenen Produkten wie AirPort Express unterstützt.

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de/Airplay-iTunes-Streaming-fuer-Netzwerk-Musikan…

2. Februar 2011 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

ARD und ZDF sind Host Broadcaster bei der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen …

Vom 7. bis 20. Februar 2011 findet in Garmisch-Partenkirchen die Ski-WM statt. ARD und ZDF teilen sich die Live-Berichterstattung in den beiden WM-Wochen und erstellen darüber hinaus als Host Broadcaster das internationale Signal für mehr als 40 TV-Sender und Radiostationen in aller Welt.

Unter Federführung des ZDF wurde zusammen mit der ARD »GAP TV2011« ins Leben gerufen — eine Produktionsgemein­schaft, die als Host Broadcaster TV- und Radiosender mit Bild- und Tonmaterial beliefert.

Das Sendekonzept sieht vor, die WM-Strecken von oben bis unten komplett abzudecken, damit ge­gebenen­falls jederzeit an jeder Stelle — auch bei unerwarteten Vor­kommnissen, sprich: Stürzen und Unfällen — reagiert werden kann. Der technische Aufwand ist dementsprechend groß: Mit bis zu 36 Kameras werden die Rennen (Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Team-Event) auf der Kandahar-Strecke produziert. Dazu werden an den schwierigsten und spektakulärsten Stellen der Piste Super­zeitlupenkameras, Kamerakräne und Spezialkameras in Position gebracht. Insgesamt mussten zirka 70 km Kabel am Berg verlegt werden. Eine logistische Herausforderung stellen auch die zum Teil sehr kur­zen Kameraumbauphasen von lediglich 30 Minuten für eine Verlegung von der Männer- zur Frauenstrecke oder umgekehrt dar.

Kaum weniger Produktionstechnik ist bei den Slalom-Events am Gudiberg notwendig: 22 Kameras kommen dort zum Einsatz, darunter Superzeitlupenkameras, Kamerakräne und eine mitfliegende Kamera entlang der Strecke. Weiter stehen Open-Air-Studios und zahlreiche Mixed-Zonen­-Positionen für Moderation und Live-Interviews an den verschiedenen Veranstaltungsorten (Kandahar, Gudiberg, Medal Plaza) zur Verfügung. Alle Rennen und die Siegerehrungen in Garmisch-Partenkirchen werden live und in HD-Qualität produziert.

Quelle:

http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M59dba387adc.html

2. Februar 2011 Posted by | Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar