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ARD und ZDF: Ärger über Vuvuzela-Lärm bei der Fussball-WM …

Hamburg/Johannesburg – ARD und ZDF wollen nach Zuschauerbeschwerden über den Lärm der Vuvuzelas den Druck auf die WM-Produktionsfirma HBS erhöht. Um ohne das Dauer-Tröten zu übertragen, setzen die Sender unter anderem auf spezielle Mikros.

„Alle Sendeanstalten sind unzufrieden, deshalb werden wir unsere Position klar machen“, erklärte der ZDF-Teamchef Dieter Gruschwitz „Spiegel Online“. Laut dem Bericht sind bereits zahlreiche Zuschauerbeschwerden über den Lärm eingegangen. ARD und ZDF wollen nun den Druck auf die zuständige Produktionsfirma HBS erhöhen, um den Vuvuzela-Lärm zu minimieren.

Laut dem Bericht hat die ARD bereits auf die Zuschauerbeschwerden reagiert und dreht bei den WM-Übertragungen die Stadionatmosphäre beim Abmischen des Tons „aufs Nötigste herunter“, wie die bei der ARD zuständige Sportredaktion des Südwestrundfunks „Spiegel Online“ zufolge mitteilte. Die Kommentatoren werden zudem mit Lippenmikrofonen statt der üblichen Headsets ausgestattet. Die Lippenmikros liegen näher am Mund und sollen so weniger Umgebungsgeräusche einfangen. Den Reporter aber in eine komplett abgeschottete Kabine zu setzen, kommt laut dem Bericht nicht in Betracht: „Keine Atmosphäre zu transportieren, ist für uns keine Option.“

Wie „Spiegel Online“ weiter berichtet, habe aber weder eine deutsche noch eine ausländische Sendeanstalt die Produktionsfirma direkt auf das Vuvuzela-Problem angesprochen. Hoffnung auf ein Schweigen der Vuvuzelas gibt es einer HBS-Sprecherin zufolge nicht: „Eine Eliminierung oder Filterung des Vuvuzela-Geräuschpegels ist technisch ohne eine Beeinflussung des Gesamtsignals nicht möglich.“

Die Kritik am Vuvuzela-Lärm beschäftigt laut „Spiegel Online“ nun auch die Turnierorganisation. Dany Jordaan, der Chef des Organisationskomitees, erwägt demnach, die Vuvuzelas im Stadioninnenraum zu verbieten. Der BBC sagte Jordaan: „Wenn es dafür Gründe gibt, ja.“ Einige Spieler haben mittlerweile ihr schlechtes Auftreten auf dem Platz mit Verständigungsproblemen begründet. Argentiniens Kapitän Javier Mascherano erklärte nach dem 1:0 gegen Nigeria: „Fußball ist auch Kommunikation. Und bei diesem Krach der Vuvuzela ist es schwer, mit deinem Mitspieler zu sprechen.“

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de/news/news_921009.html

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14. Juni 2010 - Posted by | Uncategorized

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