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Technik-Oscars für deutsche Entwickler …

Auszeichnung für technische und wissenschaftliche Leistungen.

Die Academy of Motion Picture Arts ans Sciences wird bei der Verleihung ihrer Awards am 20. Februar 2010 insgesamt 15 wissenschaftliche und technische Leistungen auszeichnen. Die prämierten Arbeiten müssen nicht im Jahr 2009 entwickelt und vorgestellt worden sein, sondern sollen stattdessen einen nachweislichen Mehrwert für den Prozess der Herstellung von bewegten Bildern bieten.

Mit einer technischen Auszeichnung werden die Entwicklung eines Echtzeit-3D-Hardware-Systems für Look-up-Tabellen, die Entwicklung des On-Set-Performace-Capture-Systems Imocap, die Verbesserung des Rendering-Prozesses von Grafiksystemen sowie der Entwurf und die mechanische Entwicklung des zweistufigen planetarischen Friktionsantriebs des „Helden Lens“-Motors.

Ein Scientific and Engineering Award (Oscar) geht an die DFT Digital Film Technology Holding GmbH in Weiterstadt für die Entwicklung des LUTher 3D-Systems durch die Mitarbeiter Dr. Klaus Anderle, Christian Baeker und Frank Billasch.

Je ein Award in der Kategorie „Scientific and Engineering“ wird an Per Christensen und Michael Bunnell für die Entwicklung des punktbasierten Renderns für die indirekte Illumination und Umgebungsverdeckung, an Dr. Richard Kirk für die Planung und Entwicklung der Echtzeit-3D-LUT-Hardware Truelight, an Wolfgang Lempp, Theo Brown, Tony Sedivy und Dr. John Quartel für die Entwicklung des Filmscanners Northlight, an Steve Chapman, Martin Tlaskal, Darrin Smart und James Logie für die Beteiligung an der Entwicklung des Farbkorrektursystems Baselight, an Mark Jaszberenyi, Gyula Priskin und Tamas Perlaki für die Beteiligung an der Entwicklung des Farbkorrektursystems Lustre, an Brad Walker, D. Scott Dewald, Bill Werner und Greg Pettitt für die Beteiligung an der Weiterentwicklung des DLP-Projektors von Texas Instruments, an Ryoji Nishimura, Masaaki Miki und Youichi Hosoya von der Fujifilm Corporation für die Planung und Entwicklung des digitalen intermediären Filmformats Eterna-RDI sowie an Paul Debevec, Tim Hawkins, John Monos und Mark Sagar für die Planung und Entwicklung der bildbasierten Gesichtsumzeichnungssysteme von Light Stage.

Weitere Preise in dieser Kategorie gehen an Volker Massmann, Markus Hasenzahl, Dr. Klaus Anderle und Andreas Loew, die gemeinsam das für die Erstellung von digitalen Filmkopien eingesetzte 4K-/2K-Filmscanner-System Spirit entwickelt haben. Michael Cieslinski, Dr. Reimar Lenz und Bernd Brauner werden als Mitarbeit von Arri für die Entwicklung des Filmscanners Arriscan ausgezeichnet.
www.oscars.org

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20. Januar 2010 - Posted by | Uncategorized

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