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Telekom Austria will sekundenschnelle HDTV-Downloads ermöglichen …

„Fiber Cities“ und Gigabit-Anschlüsse sollen im Rahmen von Glasfaserpilotprojekten für über 150 000 private Haushalte das schnellste Breitbandnetz Österreichs schaffen, mit dem auch sekundenschnelle Up- und Downloads von HDTV-Filmen möglich werden sollen.

Dabei sollen in einer ersten Phase des Ausbaus im Rahmen von Pilotprojekten die ersten „Fiber Cities“ und ultraschnelle Glasfaser-Breitbandanschlüsse mit einer Geschwindigkeit von bis zu einem Gigabit pro Sekunde für 150 000 Privat- und Gewerbehaushalte realisiert werden, teilt die Telekom Austria Group heute mit.

„Fiber Cities“ und Gigabit-Anschlüsse sollen dabei im Rahmen von Glasfaserpilotprojekten das schnellste Breitbandnetz Österreichs schaffen. In Glasfaser-Testmärkten in Klagenfurt und Wien laufen derzeit die Vorarbeiten für Glasfaseranschlüsse bis ins Wohnzimmer (Fiber to the Home, FTTH).

Ab 2010 werden in diesen Testmärkten Breitbandanschlüsse mit 100 Megabit pro Sekunde verfügbar sein, heißt es. Selbst HDTV-Filme könnten sekundenschnell up- und downgeloaded werden. In weiterer Folge sei zudem ein Ausbau auf ein Gigabit pro Sekunde möglich.

Darüber hinaus soll das österreichische Villach schon Ende September dieses Jahres die erste „Fiber City“ Österreichs sein. In Villach will die Telekom Austria die sogenannte Fiber to the Curb-Technologie (FTTC) einsetzen. Im gesamten Stadtgebiet von Villach sollen 128 abgesetzte Netzelemente in Betrieb genommen werden.

„Dadurch können alle Villacher Haushalte mit bis zu 30 Megabit pro Sekunde versorgt werden“, so die Telekom Austria. Damit könnten mehrere HDTV-Signale übertragen und schnellste Downloadzeiten aus dem Internet gewährleistet werden. Selbst völlig neue Services wie 3D-Fernsehen seien in Villach technisch möglich.

Zusätzlich zu den Fiber-Cities werden im ländlichen Raum mehr als 750 000 private Haushalte und Gewerbebetriebe mit High-Speed-Breitband mit bis zu 30 Megabit pro Sekunde versorgt. Telekom Austria will damit auch der besonderen Situation des ländlichen Raumes Rechnung tragen.

Neben dem Bau der Breitbandanschlüsse soll im Rahmen des Next Generation Networks das bestehende Telefonsystem in eine moderne All-IP-Serviceplattform weiterentwickelt werden.

Die Telekom Austria will trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen bis 2013 rund eine Milliarde Euro in die Modernisierung ihrer Festnetzinfrastruktur investieren. „Der Next Generation Network Ausbau von Telekom Austria stärkt die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs und zieht bedeutende volkswirtschaftliche Beschäftigungsimpulse nach sich“, heißt es als Begründung.

Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) habe zudem in einer Studie hochgerechnet, dass Investitionen in Telekommunikationsinfrastruktur in Höhe von 100 Millionen Euro rund 1 300 Arbeitsplätze, insbesondere im Baugewerbe und bei Zulieferfirmen schaffen bzw. sichern werde.

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

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3. Juli 2009 - Posted by | Uncategorized

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