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NAB2009-Video: Sonnet zeigt Speichersysteme fürs Editing

Schnelle Speichermedien, die sich besonders gut für Editing-Applikationen eignen, sind die Spezialität von Sonnet. Zur NAB2009 zeigte der Hersteller neue Modelle und den Prototypen einer Kopierstation für Speichersticks.

Im Videoreport stellt CEO Robert Farnsworth neue Produkte von Sonnet vor, die besonders für den Editing-Bereich interessant sind.

Ab Juli 2009 will Sonnet das Speichersystem D400QR5 anbieten. Es kann mit bis zu 6 TB Festplattenkapazität bestückt werden, die dann im RAID-Level-5-Betrieb miteinander verknüpft werden und sich dem Rechner gegenüber wie eine einzige, schnelle Platte verhalten. Der Hersteller gibt an, dass damit Datenraten bis 220 MBps möglich sind. Mit 6-TB-Bestückung soll das System rund 2.000 US-Dollar kosten, das »leere« Gehäuse mit RAID-Controller und PC-Schnittstellen soll rund 600 US-Dollar angeboten werden (Netto-Listenpreise).

Noch als frühen Prototypen zeigte der Hersteller einen Multi-Card-Reader, der den sehr schnellen Transfer von auf Speicherkarten aufgezeichnetem Material in einen Rechner ermöglichen soll. Mit jeweils zwei Slots für Speichermedien der Typen SxS, P2 und CF ausgestattet, soll das Gerät mit inem PCIe-Extender den flotten Datentransfer ermöglichen. Für die direkte Verbindung mit Festplatten stehen vier eSata-Schnittstellen bereit. Mit 12-V-Anschluss über eine XLR-Buchse ist das Gerät auch bedingt feldtauglich. Als Netto-Listenpreis plant Sonnet rund 1.000 Euro.

Eine neue Version des High-End-Speichersystems von Sonnet ist Fusion RX 1600 RAID. Mit 16 einzelnen Laufwerken erweitert es die Palette an solchen Systemen bei Sonnet. Das 1600er-System soll rund 50 % schneller sein, als die Variante mit acht Laufwerken. Das System wird in einer Single-User-Version mit PCIe-Anschluss angeboten, das laut Hersteller Datenraten bis zu 1.100 MBps erreicht. In einer Fibre-Channel-Variante — für die Nutzung als Shared-Storage — ist das System ebenfalls verfügbar, dann teilen sich mehrere Nutzer die Bandbreite des Systems. Verfügbar ist der Speicher mit 16 bis 24 TB, die größte Ausbaustufe soll in der Direktanschlussversion rund 12.000 US-Dollar kosten, in der Fibre-Channnel-Variante etwa 25.000 US-Dollar.

Videoreport:

http://bit.ly/6Dno7

Quelle:

http://www.film-tv-video.de

Posted via web from Superglide’s Personal Blog …

29. April 2009 - Posted by | Uncategorized

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