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Sozialhilfeempfänger bekommen Fernseher bezahlt …

Das Sozialamt muss die Kosten für den Kauf eines Fernsehers übernehmen, wenn der Sozialhilfeempfänger noch kein TV-Gerät hat.

Sozialhilfeempfänger haben Anspruch auf einen Fernseher. Wenn sie noch keinen haben, können sie ihn sich vom Sozialamt bezahlen lassen. Der Kreis hatte den Antrag des Mannes abgelehnt, der zuvor obdachlos war und kein TV-Gerät besaß.

Ein Fernseher mit Empfangsgerät wie etwa eine Satellitenschüssel gehöre in diesem Fall zur Erstausstattung der Wohnung, begründete das SG Fulda seine Entscheidung. Ein Ersatz für ein defektes Gerät dagegen müsse aus den laufenden Zuwendungen bezahlt werden.

SG Fulda, vom 08.09.2009, Az. S 7 SO 52/08

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

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2. Dezember 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Youtube will TV-Serien gegen Gebühr anbieten …

Das Online-Videoportal Youtube will künftig offenbar TV-Serien gegen eine Gebühr anbieten.

Das berichtet das „Wall Street Journal“ in seinem Digital-Blog. Das Vorhaben sei zwar noch nicht endgültig vertraglich beschlossen, jedoch plane Google ernsthaft, mit Youtube ins TV-Geschäft einzusteigen.

Bereits jetzt bietet die Internet-Video-Plattform in Auszügen und mit Werbung versehen TV-Sendungen kostenlos an. Dem Blog zufolge plant Google ein Modell, das sich an Apple und Amazon orientiert. Dabei würden komplette Sendungen ohne Werbung einen Tag nach der Ausstrahlung pro Folge 1,99 US-Dollar kosten.

Statt die Folgen herunterladen zu können, wie es bei Apple und Amazon möglich ist, wolle Youtube jedoch am Streamen festhalten. Die Filmstudios, die die Preise diktierten, würden verlangen, dass die Downloads genauso viel kosten wie die Streaming-Versionen. Anderenfalls, so befürchten sie dem Blog zufolge, sehen sich die Studios gezwungen, neu zu verhandeln. Youtube habe das Vorhaben, TV-Serien gegen Gebühr anbieten zu wollen, bislang nicht kommentiert.

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

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2. Dezember 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Kabel Deutschland will mit dubioser Masche an neue Telefonkunden …

Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland erregt erneut Aufsehen: Mit seltsamen Methoden wollen Vertreter Telekom-Kunden abwerben.

Schon im Frühjahr fielen einige Vertriebspartner von Kabel Deutschland (KDG) durch ihre dubiose Arbeitsweise auf, jetzt hat das Magazin „Wirtschaftswoche“ neue dreiste Vertriebsmethoden aufgedeckt.

Im Auftrag der KDG ziehen dem Magazin zufolge seit Juli Außendienstmitarbeiter und selbstständige Handelsvertreter als Techniker mit Werkzeugkoffer und Pegeltester von Haus zu Haus. Sie wollten an den Kabelbuchsen „Signalmessungen zur Qualitätssicherung“ für einen besseren TV-Empfang durchführen, behaupten die gut geschulten Verkäufer und verschaffen sich so schnell Zutritt zu Wohnungen, zumal der Test kostenlos ist.

Tatsächlich klingeln die „Medienberater“, um Festnetzkunden der Deutschen Telekom und anderer Telefongesellschaften abzuwerben. Das geht aus einem dem Magazin vorliegenden internen Schulungsleitfaden hervor, mit dem Kabel Deutschland die Handelsvertreter auf die Überraschungsbesuche an der Haustür vorbereitet. „Der Pegeltester ist ein geniales Werkzeug, um in die Wohnung zu kommen“, sagt ein Handelsvertreter, „80 Prozent der Menschen lassen den Techniker rein.“

Ist der Vertreter in der Wohnung, entfaltet er sein Verkaufstalent. „Oh, schon wieder ein Doppelzahler!“, sollen laut Schulungsunterlagen die „wie Profi-Sportler trainierten“ Handelsvertreter ausrufen. „Sie zahlen für zwei Leitungen, brauchen aber nur eine.“ Mit spitzem Bleistift zeichnen die Vertreter ein Häuschen mit zwei Anschlüssen und erklären, dass sich die Grundgebühr für den Telekom-Anschluss sparen lasse, da man auch über das TV-Kabel telefonieren und im Web surfen könne, das Kabel Deutschland betreibe. Für den Kabelanschluss müssen die Kunden dann zwar mehr zahlen, sparen gegenüber früher aber bis zu zwölf Euro pro Monat. Das Nachsehen haben die Telefongesellschaften.

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

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30. November 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Mediale Parallelwelten …

Es ist ein kleines bisschen aus der Mode gekommen, dass Firmen ihre Leitsätze und »Mission Statements« wie eine Monstranz vor sich her tragen — aber ganz verschwunden ist diese Praxis noch nicht: Große Unternehmen verbreiten in ihren Jahresberichten oft und gerne ihre hehren Vorsätze — ja: Vorsätze: denn mehr sind die Leitsätze in den meisten Fällen leider nicht. Was in teuren Hochglanzbroschüren steht und in manchen Firmen auch plakativ ausgestellt wird, bleibt eben all zu oft bloße Theorie und wird nicht gelebt. Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird der in den Broschüren formulierte Anspruch von Fairness, Offenheit und Austausch innerhalb der Firmen selbst oft nach allen Regeln der Kunst umgangen und es wird statt dessen gerangelt, gegängelt und gemobbt.

Das ist an sich nichts Neues, aber wie sehr die nach außen vorgetragenen Kunstwelt und die reale Situation differieren, ist doch immer wieder recht verstörend für alle, die noch nicht gänzlich abgestumpft und deren menschliche Regungen noch nicht komplett erkaltet sind.

Was für die meisten Firmen gilt, das gilt leider auch für weite Teile unseres staatlichen Gemeinwesens und seine Körperschaften. Nehmen wir mal die Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der in Wahrheit längst zur Beute der Parteien geworden ist. Politische Gruppierungen und »Freundeskreise« mauscheln in Hinterzimmern aus, wer bei den öffentlich-rechtlichen Sendern an den Schalthebeln der Macht sitzen soll. Das passiert andauernd und manchmal wird es öffentlich, etwa als im Jahr 2002 der Intendant des ZDF bestimmt werden sollte und es zur Aufführung eines wahren »Intendantenstadels« kam.

Ein aktuelles Beispiel, wie es nicht laufen sollte, ist die Debatte um die Vertragsverlängerung des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender. Den kann man mögen oder nicht, wird aber kaum umhin können, ihm Mut, Ernsthaftigkeit und Professionalität in der Ausübung seines Amtes zuzubilligen. Weil aber Brender einigen Politikern unter der Führung des hessischen Ministerpräsidenten Koch nicht passt, nimmt die Politik wieder einmal Einfluss auf die Besetzung einer einflussreichen Position und versucht, einen missliebigen Journalisten wegzudrücken, weil der bisweilen auch unangenehme Wahrheiten aussprach. Man mag zum Journalisten Brender stehen wie man will, aber seinen Vertrag nicht zu verlängern, weil er das tut, was er als Journalist auch tun sollte, nämlich Kunstwelten aufzudecken und Unliebsames auszusprechen, das ist mehr als zweifelhaft und ein klarer Angriff auf die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

So zeigt sich ein weiteres Mal ein Geburtsfehler des öffentlich-rechtlichen Rundfunkwesens in Deutschland und der dringende Reformbedarf dieses Systems: Wenn Politiker ihre Position in den Aufsichtsgremien nutzen können, um massiv eigene Interessen und persönliche Vorlieben durchzudrücken, dann kann das nicht richtig sein. Wenn die Medien, die auch ein Auge auf die Politik werfen und eine öffentliche Kontrollfunktion ausüben sollen, von Politikern dominiert werden, die ihre Position direkt oder über Handlanger in den Kontrollgremien durchsetzen, dann muss diese Instrumentalisierung unterbunden werden — sonst drohen letztlich italienische Medienverhältnisse.

Klingt vielleicht pathetisch, aber unabhängige Berichterstattung ist ein hohes Gut, das es immer seltener gibt — und das deshalb umso schützenswerter ist.

Quelle:

http://www.film-tv-video.de

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30. November 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Lückenfüller für Apple´s Final Cut Pro …

Apple hat Final Cut Pro 7 mit einigen nützlichen neuen Features und Verbesserungen ausgestattet, aber auch die jüngste Version lässt noch einige Funktionslücken offen. Hier sind vor allem das Keying, die Möglichkeiten zur Look-Gestaltung und zum Grading zu nennen, sowie das Tracking. Einige dieser Themen hat Apple in separate Softwares ausgelagert, aber es gibt auch Plug-Ins für Final Cut Pro von Drittanbietern, mit denen sich diese Lücken sinnvoll und effektiv schließen lassen.

Apple verkauft Final Cut Pro als zentralen Teil von Final Cut Studio. Statt der Apple-Applikationen können aber auch andere Plug-Ins oder Zusatz-Softwares genutzt werden, um die Funktionalität von FCP zu erweitern.

Apple bietet sein Schnittprogramm Final Cut Pro im Bundle mit anderen Softwares unter dem Paketnamen Final Cut Studio an. Neben dem Schnittprogramm Final Cut Pro 7 (FCP) gehören der Titler Motion 4, das Audio-Programm Soundtrack Pro 3, die Color Grading-Software Color 1.5, der Encoder Compressor 3.5 und die Authoring-Applikation DVD Studio Pro 4 zum Paket.

Apple geht hier also den Weg, nicht möglichst viel Funktionalität in das Schnittprogramm selbst zu integrieren, sondern hierfür separate Softwares anzubieten. Final Cut soll als »Hub«, also als zentrales Element fungieren, um das die weiteren Programme für speziellere Aufgaben gruppiert sind. Das hat Vor- und Nachteile: Einerseits bleibt FCP einigermaßen schlank und überschaubar, andererseits müssen sich die Anwender in andere Programme einarbeiten, die aber doch einen etwas anderen »Look and Feel« haben als FCP selbst.

Wer sich etwa in Motion und Color nicht zuhause fühlt, wem aber gleichzeitig die Möglichkeiten innerhalb von FCP nicht immer ausreichen, der kann auch einen anderen Weg beschreiten und FCP mit Plug-Ins von Drittanbietern »pimpen«. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von solchen Plug-Ins und Zusatz-Softwares, die in der täglichen Produktion sinnvoll sind und eine wichtige Rolle spielen können.

Quelle:

http://www.film-tv-video.de

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30. November 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Internet-Musikfernsehen Q-Tom erweitert Programm …

Das interaktive Internet-Musikfernsehen „Q-Tom“ erweitert sein Angebot um einen eigenen Rock-Kanal.

Damit geht eigenen Angaben zufolge nach Pop und Hip-Hop der dritte von zwölf geplanten Spartenkanälen auf Q-Tom TV auf Sendung. Das Hamburger Unternehmen betreibe das Programm unter dem Motto „Your Music Rules“.

Die Steuerung erfolge über eine Browser-Oberfläche mit drei Reglern, die unter anderem auf vom Nutzer vorgegebene Stimmungen ansprechen. Q-Tom finanziert sich über Werbung und ist kostenlos. Ein werbefreies Premiummodell sei aber in Planung.

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25. November 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

TV-Sender stehen in den Startlöchern für Werbung in HD …

Obwohl flächendeckendes HDTV noch Zukunftsmusik ist, bereiten sich die Sender jetzt schon auf die Ausstrahlung von HD-Werbespots vor.

Nach Informationen des Kontakters laufen hinter den Kulissen bereits Vorbereitungen für hochaufgelöste Fernsehspots. So kann das ZDF zwar noch keine HD-Spots ausstrahlen und nur das bisherige digitale Format annehmen, die nötigen Infrastrukturen würden aber derzeit aufgebaut.

„Das ZDF wird ab der Winterolympiade im Februar 2010 den Regelbetrieb in HD aufnehmen. Es ist geplant, dass ab diesem Zeitpunkt auch die Ausstrahlung von HD-Spots möglich ist“, sagte ZDF-Werbefernsehen-Sprecherin Susanne Brock dem Magazin. Die Werbespots, die in digitaler Technik vorliegen sollen ab HD-Sendestart „hochkonvertiert“ werden.

Bei der ARD läuft es ähnlich. Dort sollen die Kunden sowohl in HD als auch herkömmlich produzierte Spots liefern können. Auch die Privaten sind auf den HD-Zug aufgesprungen. SevenOneMedia rechnet SD-Werbeformate am Anfang noch selbst hoch, beim Konkurrenten IP verfährt man genauso. Hier dürfte sich eine Investition in HD-Terchnik erst nach dem Umzug 2010 lohnen.

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25. November 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Youtube plant automatische Untertitel für alle Videos …

Das Videoportal Youtube bietet ab sofort automatische Untertitel für hochgeladene Videos an.

Mit Hilfe von Untertiteln soll der Benutzer die Videos auf der Plattform besser verstehen können, wie die österreichische Zeitung „Die Presse“ berichtet.

Aufgrund einer Spracherkennung prüfen die Server, was in dem Video gesagt wird und generieren dazu den passenden Untertitel, so die Zeitung. Dieser ließe sich in 51 Sprachen übersetzen. Bisher funktioniere die Spracherkennung nur mit englischen Videos. Ebenso werden die automatischen Untertitel derzeit nur in ausgesuchten Partnerkanälen angeboten. Die Funktion soll künftig allerdings für alle Videos erweitert werden.

Die Spracherkennung stamme von dem Google-Telefoniedienst „Voice“, der normalerweise zur schriftlichen Umwandlung von Telefon-Sprachbotschaften eingesetzt wird.

Quelle:

http://www.digitalfernsehen.de

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23. November 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

HDMI-Produkte erhalten neue Logos …

Die Organisation für die HDMI-Lizenzvergabe, HDMI Licensing LLC, hat neue Etiketten für HDMI-Kabel vorgestellt, die mit der Veröffentlichung des neuen Standards 1.4 eingeführt werden.

Nach Angaben der Organisation sollen die Etiketten den Verbrauchern helfen, zu ihrem Gerät ein passendes Kabel zu finden. Statt der HDMI-Versionsnummer werden die neuen Logos eine kurze Beschreibung enthalten, wofür sich das Produkt eigne.

Kunden bleibe es mit den neuen Logos erspart, sich darüber zu informieren, welche HDMI-Version welche Funktionen umfasse. Die von HDMI Licensing veröffentlichten Richtlinien zur Markennutzung teilen HDMI-Kabel in fünf Kategorien ein. Neben dem „HDMI-Standard-Kabel“ gebe es eine Variante mit Ethernet. „HDMI-Standard-Automotive“-Kabel sollen sich für den Einbau in Fahrzeugen eignen. Die Kabel „HDMI-High-Speed“ und „HDMI-High-Speed with Ethernet“ sollen die neue Spezifikation 1.4 unterstützen, die unter anderem höhere Datenraten ermögliche.

 
Neue HDMI-Logos
Bild: HDMI Licensing LLC

Mit den neuen Etiketten dürfen Kabelhersteller die HDMI-Versionsnummern nicht mehr auf Verpackungen, Beschriftungen oder in Ihrer Werbung verwenden, so die Organisation. Wann Produkte mit HDMI 1.4 erhältlich sind, sei noch unklar.

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23. November 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Partnerschaft: Digital Rapids und YouTube für integr. Content-ID-Support …

Integrierter Content-ID-Support durch “Fingerabdrücke”.

Digital Rapids und YouTube arbeiten an einem direkten integrierten Support von YouTubes Content-Identification- und Management-System „Content ID“ mit den Medienprodukten und Wiederverwendungssystemen von Digital Rapids.

Die Integration ermöglicht das Generieren von Content-ID-Referenzdateien der Inhalte während des Encoding- oder Transcoding-Prozesses. Diese „Fingerabdrücke“ werden in das Content-ID-System transferiert, wo Identifikationswerkzeuge bestehende und eingehende Nutzervideos mit einer Referenzdatei vergleichen, den Inhaber der Inhalte identifizieren und schließlich die von der Nutzerrichtlinie des Eigentümers spezifizierten Maßnahmen, wie das Blocken von Inhalten, deren Zulassung oder Monetarisierung durch Werbeeinblendungen, ergreifen. Der integrierte Content-ID-Support wird in den kommenden Versionen der Multiformat-Encoding-Systeme StreamZ und StreamZHD sowie der Transcoding-Software Transcoder-Manager enthalten sein.

www.digital-rapids.com

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19. November 2009 Verfasst von superglidesport | Uncategorized | | Noch keine Kommentare